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Herbert Dahm, Präsident dahm international

Seine Leidenschaft für Yachten machte Herbert Dahm zu seinem Traumberuf

Über 2000 Schiffe wurden durch Dahm vermittelt

Wo der Kunde König ist, ist schon mal ein König Kunde

Herbert Dahm

Wo der Kunde König ist, ist auch schon mal ein König Kunde.

Herbert Dahms Liebe zum Segeln ist eine Liebe fürs Leben. Der Blick fürs Detail, die Freude an technischen Lösungen, die das Leben auf dem Schiff einfacher machen, die Herausforderungen der Taktik und Technik beim Regattasport fesseln ihn von Kindesbeinen an.

Dabei stand Dahms beruflicher Werdegang zunächst unter einem anderen Stern. Der Vertrieb von Radio- und TV-Geräten, später die Entwicklung der ersten elektronischen Fakturiermaschine und betriebswirtschaftlicher Spezialsoftware waren die Standbeine Dahms, der Wassersport lediglich ein Hobby. 1967 traf er den holländischen Werftbesitzer Jan Jongert, der Dahms erste eigene Yacht bauen sollte. Schnell wurde aus dem Yachtkauf eine geschäftliche Partnerschaft, und Dahm wurde berühmt als Marketingstratege und exklusiver Vertriebsrepräsentant der niederländischen Werft.

Früh hatte Herbert Dahm Gelegenheit, seinen Erfindergeist und seine Kreativität in die Entwicklung der Jongert-Yachten einzubringen. „Begeisterung für Perfektion“ war nicht nur bei seinen eigenen Yachten das Maß aller Dinge, auch für andere Eigner setzte er mit Innovationen Maßstäbe, die bis heute als Details in jeder größeren Yacht zu finden sind. Sei es die Heckklappe, durch die der Tender leicht von der Garage ins Wasser gebracht werden kann und die zugleich als Badeplattform dient, oder der zunehmende Einsatz von Hydraulik an Bord.

Dahm hat die entscheidenden Entwicklungsschritte des Yachtbaus hin zur Maxi- und Superyachtszene begleitet und geprägt. Und – ganz nebenbei zu Hause in Düsseldorf – entscheidend zum Siegeszug der größten Wassersportmesse der Welt beigetragen. Denn vom ersten Tag an war seine Firma dahm international Aussteller der boot; über Jahrzehnte hinweg regelmäßig sogar mit dem größten Schiff der Messe. 1995, im Jahr mit der höchsten Besucherzahl, war Dahm Präsident der boot und hat mit Fürst Rainier von Monaco und dessen Sohn Prinz Albert als Partner der boot selbst königliche Kunden in Düsseldorf begrüßt.

Inzwischen hat Dahm zahllose Schiffe vermittelt – neue und 2. Hand, Segel- und Motoryachten, an Unternehmer wie an Blaublütige. Fünf Jahre lang hat er als Partner und Vertriebsrepräsentant auch den Erfolg der italienischen Nobelmotoryachtwerft Benetti mitbestimmt. Seine eigene 35-Meter Benetti Classic MY WAY ist das prominenteste Ergebnis dieser Schaffensphase – ihre Ausstattung umfasste nicht nur eine vollständige Saunalandschaft, sondern auch einen eigenen 25-Fuß IMS-Segelracer, die TRUE LOVE, mit festem „Liegeplatz“ auf der Flybridge der MY WAY.

„Von meiner ersten Jongert BLACK MOLLY I über MEPHISTO und INSPIRATION bis hin zur Benetti MY WAY bin ich immer wieder neue Wege gegangen, habe allerhöchste Qualitätsansprüche angelegt, mit dem Ziel, bewährte Dinge zu verbessern und neue zu entwickeln. Dabei hatte ich immer die speziellen Bedürfnisse und Anforderungen der Eigner und der Yacht im Fokus“, so Herbert Dahm.

Wie kaum ein zweiter gehört der Rheinländer, der mit seinem legendären Meisterstück INSPIRATION Jahr für Jahr erfolgreich und ambitioniert Regatten segelt, untrennbar zur Szene. Mannigfaltig vernetzt mit renommierten Werften und Designbüros, hochspezialisierten Technikern und Dienstleistern – mit unermüdlicher Kreativität und frischem Pioniergeist ist Herbert Dahm mit seinem alten und neuen Unternehmen dahm international gestern wie heute eine der wenigen festen Größen in der Welt des Yachting; ist zuverlässiger Berater und vertrauenswürdiger Partner.