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Burma - Eine Zeitreise zum Genießen

Burma – umgeben von magischer Schönheit

Myanmar ist eines der spannendsten Ziele der Welt – und das nicht nur zu Lande. Ein Törn dort mutet an wie der Besuch in einer anderen Welt. Leuchtende Farben, umwerfende Natur, keine Spur von Zivilisation – und die einzigen Spuren am Strand sind die eigenen...

Ein halbes Jahrhundert war Myanmar, das vormalige Burma, in einer Weise vom Rest der Welt isoliert wie heute Nordkorea. Die Militärdiktatur hatte Land und Leute fest im Griff, erst 2011 begannen die Machthaber mit einer zunächst zögerlichen Öffnung dieses Juwels in Südostasien.

All die Jahre zuvor hatte Myanmar unter den Reisenden einen geradezu mystischen Status: Hier müsste die Welt noch in Ordnung sein und nicht so touristisch genormt wie so viele andere Ziele nicht nur auf diesem Subkontinent. Im Jahr nach der Öffnung, 2012, kam prompt eine Million Neugierige, im vorigen Jahr waren es bereits fünf Millionen.
Dieser Boom ist bezeichnend für das Land, das sich nicht nur im Tourismus, sondern auf allen Gebieten des Lebens wandelt – und zwar in atemberaubender Geschwindigkeit. Zugleich ist ein Besuch nach wie vor wie eine Zeitreise, ein Eintauchen in eine andere Welt. Es gibt weltweit wenige spannendere Länder. 

Die Küste zwischen Bangladesch im Norden und Thailand im Süden ist knapp 2000 Kilometer lang – und seglerisch so gut wie unerschlossen. Um die 800 Inseln umfasst die Gruppe von der Größe Belgiens, nur eine Handvoll ist besiedelt. Auf ihnen haben sich Moken niedergelassen, Seenomaden, und der Besuch einer ihrer Siedlungen zählt zu den Höhepunkten der Reise.

 

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